Hinweis
Qualitätskriterien
Wir bilden nach DSI/NASDS- und CMAS-Standards aus. Wir bieten Euch erstklassige und individuelle Tauchausbildung oder begleitete Tauchgänge. Auf Eure individuellen Wünsche wird bei uns eingegangen: ob Einzel-, Auffrischungs- oder Fotografentauchgänge, Spezialbrevets, Nachttauchgänge, Tieftauchgänge, Kindertauchen, Tauchen mit Handicap – was möglich ist, soll auch möglich gemacht werden.
Ausbildung und Tauchreviere
Direkt vor der Haustür gibt es zwar keine Tauchmöglichkeiten, dafür sind sehr viele gänzlich unterschiedliche attraktive Tauchreviere schnell zu erreichen, so dass für die verschiedensten Anforderungen an die Ausbildung immer etwas Passendes zur Verfügung steht.
Die am häufigsten besuchten Reviere für die Ausbildung und auch für begleitete Tauchgänge sind
Hemmoor
Der Kreidesee Hemmoor bietet sowohl für die Anfänger- als auch für die Fortgeschrittenenausbildung bequeme und attraktive Möglichkeiten zu tauchen. Mehrere Einstiege mit unterschiedlichen Tauchprofilen sorgen neben kleinen und großen Artefakten für Abwechslung.
Umwelt
Fisch des Jahres
Die Flunder (Platichthys flesus) wird Fisch des Jahres 2017.
„Mit der Flunder als Fisch des Jahres 2017 wollen wir gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass die Meere und Flüsse untrennbare Lebensräume darstellen und vielen Fischarten durch Querbauwerke wie zum Beispiel Wehre die natürlichen Wandermöglichkeiten genommen werden“, so die Präsidentinnen des DAFV, Dr. Christel Happach-Kasan und des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel, in einer gemeinsamen Erklärung. Zudem werde mit der Wahl auf die Verschmutzung der Lebensräume in Küstennähe, die Gefahr von Überfischung durch die Berufsfischerei und die Gefährdung durch Ausbaggerung der Flüsse hingewiesen, so die Expertinnen weiter. Denn von den Veränderungen der Lebensräume durch Ufer- und Querverbauungen, Regulierungsmaßnahmen oder Schadstoffbelastungen ist nicht nur die Flunder, sondern sind auch viele andere Fischarten und aquatische Lebewesen betroffen.
Die Flunder ist zwar nicht akut bestandsgefährdet, aber in den Fließgewässern findet man sie flussaufwärts nur noch bis zur ersten Querverbauung, da geeignete Fischaufstiegseinrichtungen meist fehlen.
In früheren Zeiten sind einzelne Flundern zur Nahrungssuche sogar mehrere hundert Kilometer weit in die Flüsse aufgestiegen. Aufgrund der Wasserverschmutzung waren lange Zeit keine Flundern mehr in den Flüssen zu finden. Mittlerweile werden jedoch wieder vereinzelt Flundern in den Flüssen beobachtet, im Rhein tritt sie seit Ende der 1980er Jahre regelmäßig auf.
Hinweise
Sitemount-Diving
Mit einer oder mehreren Aluflaschen an der Seite zu tauchen ist keine neue Erfindung. Seit langem benutzen Höhlentaucher diese Methode, um leichter durch diverse Löcher zu kommen. Doch wie kam es zum Sidemount Diving? Der Legende nach hatte sich in Mexiko ein Höhlentaucher dazu entschlossen, einen ganz normalen Sporttauchgang im Meer zu machen. Da er aber keine große Lust hatte, seine ganze Ausrüstung mitzunehmen, packte er sich einfach ein Harness (Trageeinheit ohne Blase) auf den Rücken und klinkte sich eine Stageflasche an die linke Seite. Das fiel auch einer Sporttaucherin auf, die ihn verwundert fragte, was er denn da mache? Da er keine Lust auf eine lange Antwort hatte, sagte er nur: „I monkey about!“ Zu gut Deutsch – ich blödele herum („ich mache den Affen“)!
Auf folgendem Video könnt ihr sehen, was sich hinter dem Sitemount-Diving verbirgt.
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